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Tanz in den Frühling

Pünktlich zum Frühlingsbeginn veranstaltete das Katholische Senioren-Forum Aschaffenburg, Dekanate Ost/West am 20. März 2017 seinen Tanznachmittag in der Kultur- und Sporthalle in Haibach.

Frau Monika Bamberg, ausgebildete Tanzleiterin des Bundesverbandes Seniorentanz (=BVST) und Tanzbeauftragte des Senioren-Forums Aschaffenburg leitete die 3-stündige Veranstaltung, zu der 105 Teilnehmer/innen kamen, um zusammen zu tanzen.

Die Tanzgruppen kamen aus den Kirchengemeinden des Landkreises Aschaffenburg, aus Haibach, Bessenbach, Goldbach, Hösbach, Laufach, Unterafferbach und Heimbuchenthal; aus der Stadt kamen die Gruppen aus Schweinheim und Gailbach; aus Stockstadt die Tanzgruppe der Arbeiterwohlfahrt, sowie Gäste, die den Seniorentanz näher kennenlernen wollten.

Der Nachmittag stand unter dem Motto: „Kunst zu tanzen – das Leben spüren“. Dies wurde mit ausgewählten Tänzen aus dem reichhaltigen Repertoire des BVST ersichtlich in unterschiedlichen Formationen (Paartänze, Squares, 2-Paartänze, Gassentänze, Kreistänze) und verschiedenen Rhythmen (Walzer, Kolo, Blues, Tango, Polka, langsamer Walzer, Foxtrott). Das Programm wurde den Gruppen vorher bekanntgegeben, jedoch mussten viele Tänze vorher nicht geübt sein, sodass auch Gäste, die keiner Gruppe angehören, mittanzen konnten.

Viele Tanzkreise wurden seit 1983 von Marianne Zellfelder über das Senioren-Forum ins Leben gerufen und erfreuen sich großer Beliebtheit. Der Seniorentanz ist zwar für Ältere gedacht, aber die Tänze sind in ihren Formen so vielfältig und abwechslungsreich, dass auch das frühe und späte Mittelalter Spaß daran findet.

Der positive Effekt des Tanzes liegen auf der Hand: Er dient der Gesundheit, weil er Herz, Kreislauf, Atem, Gelenke und Muskeln trainiert. Er regt den Geist an, stärkt die Reaktionsfähigkeit, die Konzentration und das Gedächtnis, er lässt Gehirnzellen wachsen und beugt so einer drohenden Demenz vor.

Das Wichtigste beim Seniorentanz ist und bleibt, dass Menschen Freude an rhythmischer Bewegung erleben. Er bietet Gemeinschaft und fördert die Kommunikation und Konzentration. Prof. Gunter Kreutz von der Uni Oldenburg schreibt: „Tanzen ist ein geistiger Nährstoff, der im Alter bedeutsam ist.“

Foto und Text: Maria Klinkenberg

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