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Pfingstgruß

Sowohl das Alte – „erste“ – Testament wie auch das Neue – „zweite“ Testament erwähnen Gottes Geist.

Die hebräische Bezeichnung für Gottes Geist ist „ruach“, was direkt übersetzt „heftig bewegte Luft“ bedeutet. In der griechischen Sprache des Neuen Testaments lautet der Begriff für Geist „Pneuma“ mit einer großen Bedeutungsvielfalt: Wirbel, Windhauch, Druck, Atem.

Wenn Pneuma mit „Atem Gottes“ in unsere Begrifflichkeit übertragen wird, wird anschaulich, was damit gemeint ist: Das, was den Menschen lebendig macht, ist von Gott in den Menschen eingegangen. Unwillkürlich taucht da auch die Erzählung von der Erschaffung des Menschen in der Erinnerung auf: „Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.“

An Pfingsten aktualisiert sich dieses Geschehen: Auf‘s Neue erhält der Mensch Anteil an Gottes Lebenskraft.

Pfingsten ist also das Fest des Atems Gottes: Wir leben durch Gottes Atem. Wenn wir atmen, atmet Gott in uns. Mit jedem Atemzug wird unser Leben von Gottes Lebendigkeit durchströmt.

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