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Ostergruß

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und alle, die sich der kirchlichen Seniorenarbeit verbunden fühlen, zum zweiten Mal in Folge ist Ostern anders als gewohnt: Im vergangenen Jahr „ging gar nichts“.

Heuer gilt der bange Blick den Inzidenzwerten, weil letztere über das Erlaubte bestimmen. Das betrifft nicht nur die Teilnahme an Gottesdiensten, sondern auch die Arbeit vor Ort.

Ein Seniorennachmittag hätte sicherlich die österliche Symbolik aufgegriffen: Tischdekoration mit Osterglocken und bunten Eiern, gebackene Häschen zum Kaffee… und als „Mitgeberle“ vielleicht noch eine kleine Osterkerze. Unmittelbar im Erleben aller Sinne und ganz persönlich wären die Begegnungen im Seniorenkreis abgelaufen. Und nun ist dieses direkte Zusammentreffen wieder nicht möglich. - Wie gut, dass es für österliche Symbole keine ausufernden Erklärungen braucht, denn sie sprechen für sich selbst, sind kleine Zeichen für Erneuerung, die sich alljährlich mit Beginn des Frühlings und zunehmender Helligkeit wiederholen. Damit einher geht im Idealfall eine durch nichts zerstörbare Hoffnung zur Überwindung der Angst, es könne „nicht mehr weitergehen“.

Unbeeindruckt vom Virus zeigt sich die Natur: Sie grünt und blüht um uns herum; unbeeindruckt von äußeren Bedingungen sollten wir Christen uns zeigen, indem die frohe Botschaft von der Auferstehung Jesu unsere Herzen erreicht. Freilich wäre es schön, wenn sich das mit gewohnten Abläufen verbinden ließe. Aber deshalb den Glauben und die Hoffnung verlieren? Ganz sicher nicht! Und die dritte im Bunde, die Liebe, ist ebenso wenig gefährdet: Man sieht es daran, mit wieviel davon im Zeitraum von Ostern 2020 bis zum diesjährigem Osterfest zu vielen älteren Frauen und Männern gelangt ist.

Für alles sagen der Diözesanvorstand und die FachreferentInnen ein herzliches „Vergelt’s Gott“ und wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Fest!

Ebenso grüßen Sie Ihre Verantwortlichen für die Seniorenarbeit vor Ort!

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