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Abschied und Neubeginn im Senioren-Forum

Ganz im Zeichen von Abschied und Neubeginn stand die Frühjahrsversammlung des Katholischen Senioren-Forums in den Bereichen Aschaffenburg-Ost/West, Spessart-Nord/Mitte.

Maria Zecha aus Hösbach und Elfriede Sommer aus Großostheim wurden aus dem Vorstand verabschiedet. Maria Zecha wirkte 26 Jahre im Vorstand mit, als Beisitzerin, stellvertretende Vorsitzende und Vorsitzende. Elfriede Sommer engagierte sich als Beisitzerin 16 Jahre im Vorstand.
In einer Feierstunde wurde das Engagement der Beiden gewürdigt. Worte des Dankes sprachen die wiedergewählte Vorsitzende Anette Schäfer aus Dammbach, die Seniorenbeauftragte des Landratsamtes Daniela Jakob und Regionalreferent Volkmar Franz. Franz überreichte den beiden Mitarbeiterinnen Dankurkunden des Diözesanvorstandes. Elfriede Sommer und Maria Zecha freuten sich über die Wertschätzung, die ihnen auch von vielen Kollegen*innen entgegengebracht wurde und die auch Ausdruck in der Anwesenheit des ehemaligen Diözesanaltenseelsorgers Msgr. Pfr. i.R. Walter Holzheimer, dem ehemaligen Dekanatsaltenseelsorger Pfr. Andreas Reuter aus Laufach und dem ehemaligen Dekan von Aschaffenburg-West Pfr. Uwe Nimbler aus Großostheim fand. In der vorausgegangen Versammlung fanden die Neuwahlen zum Vorstand statt: Wiedergewählt wurden als Vorsitzende Anette Schäfer aus Dammbach, als Kassiererin Gertrud Geis aus Haibach, als Schriftführerin Erika Kunkel aus Heigenbrücken, als Beisitzerin Bärbel Suchanka aus Haibach und als Tanzbeauftragte Monika Bamberg aus Laufach. Neu in den Vorstand wurden Barbara Theobald aus Laufach als stellvertretende Vorsitzende und Michaela Bott aus Stockstadt als Beisitzerin gewählt.

Breiten Raum nahm in der Versammlung der Austausch über den Neustart in der Seniorenarbeit nach der langen Corona-Pause ein. Auch wenn lange Zeit keine Veranstaltungen stattfinden konnten, haben die einzelnen Teams immer wieder den Kontakt zu den Senioren gehalten, sei es durch Telefonate und vor allem durch schriftliche monatliche Grüße. Nun gelte es, mit einer guten Öffentlichkeitsarbeit einen Neustart anzugehen und auch wieder neue Interessenten in die Gruppen einzuladen. Christine Limbach, die Koordinatorin des neuen Pflegestützpunktes im Landratsamt, gab den Ehrenamtlichen eine Übersicht über die Aufgabenstellung des am 1. Mai gestarteten Stützpunktes.

Bericht: Volkmar Franz